Blog.
Ich erkläre hier die Dinge, die mir am Anfang niemand erklärt hat.
Dieser Blog ist für alle, die neu am Set sind – vor allem für Set-Runner*innen.

Wieviel verdient man als Set-Runner*in?
Ein ehrlicher Blick auf die Zahlen: Gagen, Überstunden und was am Ende wirklich bei Dir ankommt – und wo Du noch mehr rausholen kannst.

Geduldsfäden aus Gaffa
Warten + punktueller Stress = Film.
Warum Geduld beim Film reißfest wie Gaffa sein muss und wie man sich daraus Geduldsfäden bastelt.

Mut zur Lücke
Wer ständig 100 % gibt, brennt aus oder wird wahnsinnig. Warum man gerade in der Aufnahmeleitung lernen muss, kalkulierte Risiken einzugehen.

Wie ist es wirklich, Set-Runner*in zu sein?
Der Job als Set-Runner*in gilt als Einstieg. Doch was bedeutet er wirklich? Ich habe mit Artur über Stress, Fehler, Stand-by-Momente und Haltung unter Druck gesprochen.

Wie lese ich eine Dispo richtig?
Die Dispo ist Dein wichtigstes Werkzeug am Set. Hier lernst Du, wo Du welche Informationen findest – und wie Du Zusammenhänge erkennst. Inklusive vollständiger Beispiel-Dispo als PDF.

Komparsenbetreuung am Set: Ein Überblick
Das ist nicht dein Job als Set-Runner*in. So die Theorie. Wenn doch, findest du hier einen praxisnahen Überblick – und erfährst, warum es Türen öffnet.

Dein erster Drehtag als Set-Runner*in: Was Dich wirklich erwartet
Dieser Fahrplan zeigt Dir, was Dich von Ankommen bis Feierabend erwartet – und hilft Dir, ohne Schweißausbrüche durch den Tag zu kommen. Inklusive Spickzettel für die Hosentasche.

Etikette am Filmset: Was Dir am Anfang keiner sagt
Am Set verzeiht man vieles. Aber nicht alles. Ein Leitfaden für Einsteiger*innen, die nicht erst über böse Blicke und schroffe Ansagen lernen wollen.

Blocken am Filmset: Grundlagen für Einsteiger
Warum Blocken am Set so wichtig ist – und was im Set-Runner-Alltag dabei wirklich schiefgehen kann.

Der Set-Tisch am Filmset
Er wirkt unscheinbar und ist doch ein zentraler Ort im Drehalltag. Mini-Base, Standby-Catering, sicherheitsrelevant – und Dein Aufgabenbereich als Set-Runner*in.

Was ist ein Drehplan?
Auf den ersten Blick ist ein Drehplan nur eine bunte Tabelle. Auf den zweiten merkt man: Das ist das Zentralhirn der Produktion – und hier steckt deutlich mehr drin, als man glaubt.

Vor dem ersten Drehtag: Deine perfekte Vorbereitung
Du hast die Zusage, der erste Drehtag rückt näher – und im Kopf beginnt es zu rattern. Was solltest Du vorher klären? Und was kannst Du konkret tun, um gut reinzukommen?

Der Ladetag: Was dich an deinem ersten Arbeitstag erwartet
Ein kompakter, praxisnaher Einstieg in Deinen ersten Tag als Set-Runner – mit typischen Aufgaben, klaren Abläufen und allem, was Dir den Start am Ladetag leichter macht.

Das Walkie: So kommunizierst du am Set richtig
Ein klarer Step-by-Step-Guide für Walkie-Funk am Set: Von Grundfunktionen bis zu Funksprüchen, die du jeden Tag brauchst.

7 Wege, wie du’s dir am Set unnötig schwer machst
Wenn Du wissen willst, warum manche Set-Runner*in durchstarten und andere schon am zweiten Tag den Abgang machen.

7 gute Gründe, als Set-Runner*in in die Filmwelt einzusteigen
Kein Plan, was du nach der Schule oder dem Studium machen sollst? Dann runter von der Straße und ab in den Knast…oder an andere spannende Drehorte.

Wie wird man Set-Runner*in?
Du willst in die Filmbranche einsteigen?
Hier erfährst du, wie du deinen ersten Job findest – was dafür wichtig ist. Und warum es sich lohnt.

Meine Geschichte
Wie ein roter Knopf mein Leben veränderte. Warum ich mit einem Besen durch den Keller flog. Und wie Kunstschnee mir eine wichtige Lektion erteilte.

Ein ehrlicher Blick auf die Zahlen: Gagen, Überstunden und was am Ende wirklich bei Dir ankommt – und wo Du noch mehr rausholen kannst.

Warten + punktueller Stress = Film.
Warum Geduld beim Film reißfest wie Gaffa sein muss und wie man sich daraus Geduldsfäden bastelt.

Wer ständig 100 % gibt, brennt aus oder wird wahnsinnig. Warum man gerade in der Aufnahmeleitung lernen muss, kalkulierte Risiken einzugehen.

Der Job als Set-Runner*in gilt als Einstieg. Doch was bedeutet er wirklich? Ich habe mit Artur über Stress, Fehler, Stand-by-Momente und Haltung unter Druck gesprochen.

Die Dispo ist Dein wichtigstes Werkzeug am Set. Hier lernst Du, wo Du welche Informationen findest – und wie Du Zusammenhänge erkennst. Inklusive vollständiger Beispiel-Dispo als PDF.

Das ist nicht dein Job als Set-Runner*in. So die Theorie. Wenn doch, findest du hier einen praxisnahen Überblick – und erfährst, warum es Türen öffnet.

Dieser Fahrplan zeigt Dir, was Dich von Ankommen bis Feierabend erwartet – und hilft Dir, ohne Schweißausbrüche durch den Tag zu kommen. Inklusive Spickzettel für die Hosentasche.

Am Set verzeiht man vieles. Aber nicht alles. Ein Leitfaden für Einsteiger*innen, die nicht erst über böse Blicke und schroffe Ansagen lernen wollen.

Warum Blocken am Set so wichtig ist – und was im Set-Runner-Alltag dabei wirklich schiefgehen kann.

Er wirkt unscheinbar und ist doch ein zentraler Ort im Drehalltag. Mini-Base, Standby-Catering, sicherheitsrelevant – und Dein Aufgabenbereich als Set-Runner*in.

Auf den ersten Blick ist ein Drehplan nur eine bunte Tabelle. Auf den zweiten merkt man: Das ist das Zentralhirn der Produktion – und hier steckt deutlich mehr drin, als man glaubt.

Du hast die Zusage, der erste Drehtag rückt näher – und im Kopf beginnt es zu rattern. Was solltest Du vorher klären? Und was kannst Du konkret tun, um gut reinzukommen?

Ein kompakter, praxisnaher Einstieg in Deinen ersten Tag als Set-Runner – mit typischen Aufgaben, klaren Abläufen und allem, was Dir den Start am Ladetag leichter macht.

Ein klarer Step-by-Step-Guide für Walkie-Funk am Set: Von Grundfunktionen bis zu Funksprüchen, die du jeden Tag brauchst.

Wenn Du wissen willst, warum manche Set-Runner*in durchstarten und andere schon am zweiten Tag den Abgang machen.

Kein Plan, was du nach der Schule oder dem Studium machen sollst? Dann runter von der Straße und ab in den Knast…oder an andere spannende Drehorte.

Du willst in die Filmbranche einsteigen?
Hier erfährst du, wie du deinen ersten Job findest – was dafür wichtig ist. Und warum es sich lohnt.

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